- Prototyp -
- not sponsored by
DAT AutistenPlöggie -> mein AutistenAusweis online ✓
"Wo binn ich'nn hier geLandet?", fragt sich sicha so manchEina!
➙ Auf den
"Klaina"!
(Nicht klaRna!)
- anne Pforte meiner b'Scheihdenen wehpHytte (WebHütte) -
auf paul's selpstHilfeSeiten
- ganz nachCHem Motto
"selpst is'Dat »Ding«!", un'Nich' »DER Mann«.
Was zum tick-
talk wird
das?
Ein SCHAUFENSTER! - Ich aber keine "Pupp' " darin -
auch nicht ein Bub - wo denken's denn daHin!
Es ist das LEBEN, was ich hier zur Schau stell'
- das eines AbgeStoßenen -
ist klar, mir geht's - damit - NICHT gut /
well!
ICH BIN EIN - nein, kein böh-li-nöh! - (ein) FLÜCHTLING -
nicht vor dem Kriegk un' Todt un' Elendt - ,
und auch KEIN WirtSchafts"Weiser" -
"nur" Der VOR den Menschen, also - doch - vor
Eh-LEND.

Ich will nicht schreiben tun in Färsen -
es fällt mir einfach NUR so aus. Ich
würde lieber GAR NICHT schreihben, nur,
wie käm' ich da zu einer Paus'?
Keine Pause! - So die Lage -
hat man ja - gewiss - nicht alle Tahge,
'ne geLegenHeit dazu,
sich die geDanken eines besonnderen Menschen
- ja, ich beZeichne mich GERNE so, auch wenn ganz und gar nicht
zwingenT in "seiner" guhten, pohsiTihwen Sinne! -
anzuLehsen, zu stuhDiehren!
VorAb noch eine ganz grahWiehRende großigKeit:
Ich bin hiNeinGeBohren in einen Körper eines MANNES
(- wenn ich dat Wort schonn (höhre) schreibe!!! -),
und ich wäre geWiss auch ein "ordentLicher" MännLicher geworden, hätte es da NUR NICHT die VohrBilder gegeben!
Die EinGehBohrenen!
(Die sprachen ühbrigens Eehstisch (gem. Duden "Estnisch").)
- "(l') ESTONIE" also
-
I'm VERY "UNprowd" of/about it -
(es ist ganz&garNicht (etwas) zum StolzSein für mich)
Also blieb mir nichts anderes ühbrich, als ein
KeinMann zu werden.
(In DEHM Alter schon das Land zu wechseln "war nicht".)
Denn, was nicht geht, GEHT schlicht NICHT!
Genau deswegen bin ich mein LebenLang ja auch ein Flüchtling gewesen. Weil:
Wer hat't schonn gerNe, ein "
noName"-Wesen vorSich zu hahben!
"Einen auffe Zwölf ihm!", hieß es SO nicht selten...
Und noch eine großigKeit, eine ganz und gar nicht unWichtige:
Meine Böziehung zum Alkohol:
Proh-Fes-Si-oh-Nell!
Oder, wie Eine mal fragte:
Haben SIE Alkohol im Griff, oder ER Sie?
Klar: ICH.
Un'Nich: Mich.
Heißt: immer NUR striCKt nach Schaden/Nutzen-AnaLyhse.
Und: NIE in geSellSchaft!
("Was ist das überHaupt? Diese geSellSchaft.")
Alkohol ist für mich NUR die "natührliche Sediehrung", auch als beTäubung beKannt. Um michSelbst in RE-LA-Ti-Ohn zu Menschen ausZuHalten.
Ein klitze
Kleiner Hinweis:
Die allerMeisten "Trinker*innen" konSuhMieren's - also - föllich
dih-Leh-DanTisch,
denn:
Ein Kind "kann Eine[r/m] ja
»mal eben passieren«",
ABER DOCH NICHT 'N KAh-TER!
"Wo gipts denn soWat!"
- Na ühbaAll!
- Imma mal Wiehda!
- Die lerr-Nen also gar NÜSCHT dahRaus!
ErwähnensWert daRühber hinaus ist:
Ich hab'Da so meine WhiskeyGedanken -
die ehrlichsten und ungefilterzten schlechtHin! Aus den Tiefen meiner (unterWasser)AbGrundTiefen Seele.
Und DIE werden hier geWiss NICHT zu kurz kommen!
Meine Seele MUSS unterWasser liegen - warum werde ich SONST immer nass, wenn ich ein STAhTUhT da raushohle - zum NiederSchreiben? Salzig nass!
Selpst wenn nuh anne Backen.
"
♡lich willkommen" schreibe ich nicht -
schließlich heißen die meisten "Willkommen" nur:
Lass' schnell deine Kohle dah un' mach' dattu wechkommst!
Ahber:
geGrüßt sei jeder, Das odda Die odda Der hier vorbeischaut
- geGrüßt und beGrüßt auf den »ganz anderen Webseiten«
eines ollen Ver-Rückten!
Sie sehen's ja - mit der Rechtschreibung und "guhtem" Deutsch nemmich nicht SO GENAU - dafür sind ja die Anderen - die nicht "ganz anderen" - Webs
iten - so nennen Sie sich glaub'ich - schließlich da!
Ich hab' die webS
eiten, so alt (57) und unModisch ich bin.
Total
cringe!
Und noch
cringe'r bin ich selbst - für's fremdSchämen wie geSchaffen!
"Greifen Sie gerne zu!"
Kann man, muss man aber nicht. Es ist alles nur Frage des Geschmacks, UND Die des "guten" WOLLENS - nicht "Willens"!
Ich sage oft: Sprechen ist für mich wie Schreiben mit Links - für einen RechtsHänder wie ich.
Hier also mein "geSprochenes" mit Rechts. - Na-Tiv. - hinGeSchrieben also.
Lange Rede - die war bei mir NIE kurz! - langer Sinn:
Es geht hier um Einen, der die letzten 10 Jahre lebte wie im MittelAlter, allerdings mit Zentralheizung, Fernseher und Auto.
Die Zentralheizung hatte ich, weil die Pflanzen es auch im Winter warm mögen, den Fernseher, um zu wissen, wann und wie das Wetter wird, und das Auto, um von a nach b zu kommen, und dabei noch Futter für meinen "Kamin" mitnehmen zu können.
Das GANZE war für mich FLUCHT vor Menschen. Und das mitten in der Stadt.
Warum diese Flucht?
Ich bin mit den Menschen wohl nicht "vereinbar"...
Sprich: Ich hab' nicht die leiseste Ahnung. Man sollte die Menschen fragen - letztlich lehnen SIE mich ab, und nicht andersrum. DAVON hatte ich irgendwann GENUG und "zog die Leine" - in Richtung "Menschenlos".
Warum das so ist, oder so sein könnte - darüber diese Seiten. Und überhaupt über das Leben und die Sinn- und Zweck-, Standhaftigkeit davon.
Und natürlich über die LIEBE - Die kam bei mir NIE zu kurz. Aber auch DIE können die Menschen nicht gebrauchen - NICHT von mir.
Warum? Wieder: Bitte die Menschen fragen! - ICH WEISS ES NICHT!
Ich kann die Menschen daNach auch nicht fragen, denn:
VORHER kommt nicht 'ne (gegen)Frage, sondern festStelLung "des Menschen":
Ich redDoch nicht mit 'nem beKloppten!
ODER so.
Das ist DAS Thema, was mich beReits VOR einem Jahr SEHR "reizTe" - entStanden ist daraus - dahmahls - das
"der König wird's eh nicht lesen".
(Ein Buch über
"Leben und NICHT leben Lassen".
Nicht verÖffentlicht, aber zuGängLich.)
Dieses ganze Unrecht, was ich mir fühle, "angetan worden sein", ist der Eigentliche Grund für mein FalschSchreiben - meine UNRechtSchreibung.
Die weiteren SchwerBegriffe sind Selbstverständlichkeiten, ungeschriebene Regeln, Gleichgültigkeit, (Ultra)HochSensibilität usw
- mit einem Wort: Autismus.
Wie diese Begriffe miteinander verwoben sind, dazu viel VIEL Text und noch viel mehr Gedanken auf den FolgeSeiten.
Meine Art zu schreiben ist eine NICHT produktive - ich schreibe NICHT, um etwas "geschrieben" zu bekommen - etwas zu schaffen. Eine "antreibende Kraft" gibt es dazu ebenfalls NICHT - ich muss meine Flucht vor Menschen, DIE ja nach wie vor NICHTS mit mir zu tun haben wollen, schlicht und ergreifend irgendWie FORTSETZEN! Und genau dazu eignet sich Schreiben vorZüglich - man taucht dabei ab in andere Welten - richtigerWeise in die Welten Anderer - und vergisst es - zeitWeilig - gänzlich, dass man eigentlich - ganz klar - überall NUR UNERWÜNSCHT ist. So wie "man" ist.
Ein
little Bittchen versteh' ich die Leute ja auch - die kennen halt nur "Mann" und "Frau". Ich bin aber "weder" "noch". Halt nur 'n Mensch - dachte ich jedenFalls - , bis man mir klarMachte, dass ich mich daahbei schräglichst irr'! Es soll dazwischen nämlich KEINEN MENSCHEN geben - nur beKloppte!
Und daher nahm ich mir vor, genau Das zum Ziel meiner Schreiberitis - wenn ich sie schon haben MUSS - zu machen:
Zu zeigen, wie bekloppt ich nun wirklich so bin,
oohda, odda "UND"
- ganz nehbenbei - es ergibt sich daRaus einFach:
WEHR von UNS ist beKLOPPTA? -
Die "Menschen" oder ich.
Ich mach' hier schluss, hör' auf und lasse meinen Stift fallen -
das macht so sicher auch NUR Freude - ja, 'nen GEhFallen.
* Die meisten Fallen find'n im Gehen statt so wie
** das Tappen in die meisten Fallen.
Sollten Sie hier und jetzt gleich noch mehr lesen wollen - es gäbe da noch den
kRaschKurs